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	<title>unterdrei &#187; Hintergrund</title>
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	<description>Von 2007 bis 2009 war dies das gemeinsame Blog und Portfolio dreier Online-Journalismus-Studenten zu Netz, Print und Crossmedia.</description>
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		<title>Zwitschern f&#252;r die Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Terroranschl&#228;ge in Mumbai, die Notwasserlandung auf dem Hudson, das Flugzeugungl&#252;ck in Amsterdam, der Amoklauf in Winnenden: Es waren die Katastrophen der vergangenen Monate, die Twitter in die Schlagzeilen brachten. Schneller als jede Nachrichtenagentur verbreiteten Augenzeugen ihre Beobachtung &#252;ber den Microblogging-Dienst im Internet. Allein in Deutschland sind inzwischen mehr als 50.000 Menschen &#252;ber Twitter aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Terroranschl&#228;ge in Mumbai, die Notwasserlandung auf dem Hudson, das Flugzeugungl&#252;ck in Amsterdam, der Amoklauf in Winnenden: Es waren die Katastrophen der vergangenen Monate, die Twitter in die Schlagzeilen brachten. Schneller als jede Nachrichtenagentur verbreiteten Augenzeugen ihre Beobachtung &#252;ber den Microblogging-Dienst im Internet. Allein in Deutschland sind inzwischen mehr als 50.000 Menschen &#252;ber Twitter aktiv vernetzt und zwitschern sich in h&#246;chstens 140 Zeichen zu, was sie gerade gesehen, erlebt, gefunden oder erfahren haben.</p>
<p><strong>Twitter auf dem Lehrplan</strong></p>
<p>Auch Universit&#228;ten nutzen das Web-Ph&#228;nomen der Stunde. An der Hochschule Darmstadt hat es Twitter im vergangenen Semester gar auf den Lehrplan geschafft: Professor Thomas Pleil verpflichtete die Studenten des Studiengangs Online-Journalismus mit Schwerpunkt Public Relations zum regelm&#228;&#223;igen Twittern. „Die Vernetzung nach au&#223;en ist in Medienberufen sehr wichtig,“ erkl&#228;rt Pleil seine Intention. Twitter biete den Studierenden die Chance, neue Kontakte zu kn&#252;pfen und erweitere den Lernraum vom Campus ins Wohnzimmer. Einige seiner Studenten bauten in wenigen Monaten Netzwerke von &#252;ber 100 Followern auf. Ihre Kommilitonen und Dozenten sind ebenso darunter wie Personen aus der Praxis und potentielle Arbeitgeber.</p>
<p>F&#252;r Diplomand Ferdinand von Reinhardstoettner ist Twitter mehr als eine Pflicht&#252;bung geworden. Als @FerdinandvR folgt er den Updates von fast 350 Nutzern, 270 haben ihrerseits seine Tweets abonniert. Anfangs sei es ungewohnt gewesen, Gedanken im Internet zu platzieren oder auf Updates zu antworten, beschreibt der Student seine ersten Gehversuche. „Nachdem mir jedoch die ersten Personen folgten und Diskussionen entstanden, war die Angst ad acta gelegt.“ Heute nutzt er Twitter, um bei Fragen schnelle Hilfe aus dem Netz zu bekommen und um sich mit aktuellen Informationen zu seinem Interessengebiet, der PR, zu versorgen. Thomas Pleil r&#228;t zu solch einer professionellen Nutzung. Twitterer sollten wie von Reinhardstoettner unter ihrem richtigen Namen publizieren und versuchen, ihren Followern einen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><strong>Erst denken, dann twittern</strong></p>
<p>Denn so f&#246;rderlich wie Twitter f&#252;r die Karriere von Studenten sein kann, so zerst&#246;rerisch sind un&#252;berlegte Updates in Kombination mit Google. Die Suchmaschine vergisst und verzeiht nichts. Auch nicht die 140 Zeichen &#252;ber die Wohnheimparty, auf der mit Kommilitonen wieder mal 20 K&#228;sten Billigbier weggehauen wurden. „Ein spontaner unbedachter Tweet kann der eigenen oder fremden Reputation erheblichen Schaden zuf&#252;gen,“ warnt Pleil. Die Devise lautet: Erst denken, dann twittern!“</p>
<p>Pleil ist sich sicher, dass sich Twitter auch in anderen Studieng&#228;ngen einsetzen l&#228;sst und r&#228;t zu Experimentierfreude. Eine „Twitterwall“ belebe beispielsweise Vortr&#228;ge und Podiumsdiskussionen. Alle Tweets mit einem bestimmten Hashtag werden mit einem Zusatzprogramm (Tweetdeck) gesammelt und mit einem Beamer auf eine Leinwand projiziert. So kann die Veranstaltung live &#252;ber Twitter kommentiert werden – kritische Nachfragen, weiterf&#252;hrende Links als stille elektronische Zwischenrufe.</p>
<p>Eine andere Einsatzform des Microblogging-Dienstes hat die Mensa der Technischen Universit&#228;t Ilmenau f&#252;r sich entdeckt. @ilmens zwitschert den Studenten t&#228;glich den Speiseplan zu. Hier ist Twitter wahrlich in aller Munde.</p>
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		<title>Chapati Mystery – Pakistanische Blogger kritisieren die Regierung Musharraf</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2005 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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		<category><![CDATA[Musharraf]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben von Pakistan ist die Lage in den betroffenen Gebieten weiterhin dramatisch. Im Vergleich zum Tsunami im Dezember 2004 fiel die Spendenfreudigkeit deutlich geringer aus. Ger&#228;t das Leid in Pakistan bereits in Vergessenheit? Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben von Pakistan ist die Lage in den betroffenen Gebieten weiterhin dramatisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben von Pakistan ist die Lage in den betroffenen Gebieten weiterhin dramatisch. Im Vergleich zum Tsunami im Dezember 2004 fiel die Spendenfreudigkeit deutlich geringer aus. Ger&#228;t das Leid in Pakistan bereits in Vergessenheit? </strong></p>
<p>Knapp zwei Wochen nach dem Erdbeben von Pakistan ist die Lage in den betroffenen Gebieten weiterhin dramatisch. UN-Generalsekret&#228;r Kofi Annan warnt die Weltgemeinschaft vor einer „zweiten Todeswelle“. Gerade einmal 37 Millionen Dollar st&#252;nden zur Verf&#252;gung. Im Vergleich zum Tsunami im Dezember 2004 fiele die Spendenfreudigkeit deutlich geringer aus. Ger&#228;t das Leid in Pakistan bereits in Vergessenheit? Sehen wir uns an, was pakistanische Blogger schreiben.</p>
<p>„Der Medienrummel ist grunds&#228;tzlich kurzlebig. Er nimmt wahrscheinlich schon wieder ab.“, klagt       <em>Balloon Purple to the 1</em> am 19. Oktober       <em></em> . Er lebt in Lahore, der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Pakistans, die am 8. Oktober ebenfalls vom Erdbeben ersch&#252;ttert wurde. Von den achtzehn anderen Teilnehmern des       <a class="textlink external" href="http://lahore.metblogs.com/" target="_blank">Blogs seiner Stadt</a> war er der erste, der seine Erlebnisse am Morgen des Bebens ins Internet stellte:</p>
<p>„Ich wachte auf, das Bett wackelte. Aus irgendeinem Grund dachte ich, dass es nur ich selbst war, der wackelte. Aber die Fenster h&#246;rten nicht auf zu klappern&#8230; Ich stand auf, immer noch schlaftrunken, und ging auf die T&#252;r zu. Der Boden wurde immer noch ersch&#252;ttert und ich war total durcheinander und desorientiert.“</p>
<p>In derselben Stadt, fast eine Stunde sp&#228;ter, findet       <em><a class="textlink external" href="http://grassdreams.blogspot.com/2005/10/76.html" target="_blank">MoonShine</a></em> offenbar nur schwer die Worte f&#252;r das zuvor Erlebte: „Lieber Gott, du hast uns soeben eine 7,6 auf der Richter Skala geschickt [&#8230;] Wenn es nicht die Menschen sind, die sich gegen die Menschen richten, dann ist es die Welt, die sich gegen sie richtet. Ist dies das Ende der Welt, Gott? Wo bist du?“</p>
<p>Die stark religi&#246;s gepr&#228;gten Beitr&#228;ge sind typisch f&#252;r die Reaktionen nach dem Erdbeben. Der Anteil muslimischer Einwohner im Land betr&#228;gt 96 Prozent. Auch       <a class="textlink external" href="http://biconditional.blogspot.com/" target="_blank">sidrah</a> aus Pakistans gr&#246;&#223;ter Stadt Karatschi verarbeitet das Geschehene auf einer religi&#246;s-solidarischen Ebene: „Es h&#228;tten genauso gut wir sein k&#246;nnen. Wir sind nur ein paar hundert Kilometer vom Epizentrum entfernt. Nur ein kleines bisschen von Gottes Hand auf der Landkarte nach Norden versetzt, und die meisten von uns w&#228;ren wahrscheinlich nicht mehr unter uns.“</p>
<p>Tief ber&#252;hrt berichtet       <em>sidrah</em> , wie der Bruder eines Klassenkameraden in den Tr&#252;mmern starb und nur noch anhand seines Laptops zu identifizieren war. „Wie grausam ist das? Ein Laptop &#252;berlebt, ein menschliches Leben flattert dahin, in einem stillen Boot in Richtung Himmel.“</p>
<p><a class="textlink external" href="http://lahore.metblogs.com/postlist.phtml?author=577"><em>Maleeha Azeem</em></a> schreibt: „Das Erdbeben hat unser Leben ver&#228;ndert. Es wird nie wieder dasselbe sein. Was wir f&#252;hlen, was wir tun, was wir nicht tun&#8230; was wir sagen und denken&#8230; alles hat sich ver&#228;ndert.“</p>
<p>Weniger philosophisch, daf&#252;r umso kritischer geht       <em>onlooker</em> von       <a class="textlink external" href="http://politicalpakistan.blogspot.com/">politicalpakistan</a> das Thema an. Berichte &#252;ber dringend ben&#246;tigte Hubschrauber, die von indischer Seite angeboten, aber von Pakistans Pr&#228;sident Musharraf abgelehnt wurden, kommentiert er: „Man fragt sich wirklich, in was f&#252;r einer Welt diese Aufschneider leben?“</p>
<p>Am 18. Oktober, nachdem Musharraf bereit war, zumindest die Helikopter, jedoch nicht die indischen Piloten anzunehmen, schreibt <em>onlooker</em> : „Selbst wenn Indien diese Bedingung akzeptiert – was es sehr wahrscheinlich nicht tun wird – selbst dann haben wir einfach keine eigenen Piloten, die diese zus&#228;tzlichen Maschinen fliegen k&#246;nnten!“</p>
<p>Die Solidarit&#228;t scheint gro&#223; zu sein in Pakistan. Viele Blogger und Betreiber privater Websites sammeln Links und Hinweise darauf, wie gespendet werden kann. Doch die bisher geleistete Hilfe ist noch lange nicht ausreichend. Vor allem die pakistanische Regierung hat zu sp&#228;t und ungen&#252;gend eingegriffen. Lob gibt es aber auch: <em>Mudassir Sheikha</em> vom Blog       <a class="textlink external" href="http://www.pakp.com/">pakistaniperspective</a> lobt die Hubschrauberpiloten der pakistanischen Armee, die „mehr geleistet haben, als man von ihnen erwartet hat [&#8230;] die Dorfbewohner nennen sie Engel.“</p>
<p>© ZEIT ONLINE GmbH</p></div>
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		<title>Sicherheitsrisiko Rauchverbot</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es herrscht Rauchverbot an Niedersachsens Schulen. Das freut die Elternschaft und &#228;rgert einige Sch&#252;ler. Doch an einer Schule im ostfriesischen Aurich gab es vor allem von einem Protest: vom Schulleiter. Noch bevor der entsprechende Erlass des Kultusministeriums in Kraft trat, ging er an die Lokalpresse. Ebenfalls erschienen im „GCE 2007 German Reading Specimen Paper“ des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es herrscht Rauchverbot an Niedersachsens Schulen. Das freut die Elternschaft und &#228;rgert einige Sch&#252;ler. Doch an einer Schule im ostfriesischen Aurich gab es vor allem von einem Protest: vom Schulleiter. Noch bevor der entsprechende Erlass des Kultusministeriums in Kraft trat, ging er an die Lokalpresse. </strong></p>
<p><strong>Ebenfalls erschienen im „GCE 2007 German Reading Specimen Paper“ des Council for the Curriculum Examinations and Assessment, Belfast</strong></p>
<p>W&#252;rde er zu der gro&#223;en Fraktion unserer rauchenden Lehrer geh&#246;ren, h&#228;tte man ihm das als Parteilichkeit auslegen k&#246;nnen. Unsere Lehrer mit Kippe und Pfeife waren f&#252;r ihr verrauchtes Lehrerzimmer bekannt, auf das sie trotz eines Rauchverbots nicht verzichteten. Der entsprechende Beschluss wurde erfolgreich vom nikotins&#252;chtigen Lehrk&#246;rper ignoriert. Bis zum 1. August 2005. Seitdem gilt per Erlass f&#252;r alle Raucher &#8211; Sch&#252;ler wie Lehrer &#8211; absolutes Rauchverbot auf dem Schulgel&#228;nde.</p>
<p>&#8222;Durch das Verbot verschiebt sich das Problem nur vom Schulhof auf die Stra&#223;e&#8220;, bef&#252;rchtete unser Schuleiter gegen&#252;ber einem Reporter. Da unsere Schule nur durch einen schmalen B&#252;rgersteig von einer befahrenen Stra&#223;e getrennt ist, ergibt sich somit ein neues Problem. Au&#223;erhalb des Schulgel&#228;ndes besteht f&#252;r Sch&#252;ler kein Versicherungsschutz mehr. Im Nachbarort wurde bereits eine rauchende Sch&#252;lerin von einem Auto angefahren. Seitdem, so h&#246;rt man, d&#252;rfen sich Raucher dort wieder an ihrem gewohnten Platz auf dem Schulhof aufhalten. Mit Zigarette, aber entgegen des Erlasses.</p>
<p>Unser Schuleiter bat in einem Rundschreiben darum, sich nicht an dieser Stra&#223;e aufzuhalten. Bei einer Sch&#252;lerzahl von rund 1.800 &#252;berrascht es, dass sich alle Raucher verantwortungsbewusst daran halten. F&#252;r sie bleibt somit au&#223;er dem Platz an der Stra&#223;e eine einzige Alternative: Vor einem Tor zum Schulgel&#228;nde dr&#228;ngen sie sich nun &#8211; direkt Sicht vor dem schuleigenen Kinderspielplatz. Die vorgesehene Entwicklung eines &#8222;Pr&#228;ventionskonzepts mit dem Ziel, die heutige und zuk&#252;nftige Generation vor den gesundheitlichen [&#8230;] Folgen des Tabakkonsums [&#8230;] zu sch&#252;tzen&#8220; bekommt hier Gegenwind. Wenn es nicht so ernst w&#228;re, k&#246;nnte man dar&#252;ber lachen. Vor dem Erlass hatte die Schule ihre Raucher im Blick. Relativ abgeschottet von den unteren Jahrg&#228;ngen blieben sie fr&#252;her brav in der vorgesehenen Raucherecke. Minderj&#228;hrige Raucher, die sich erwischen lie&#223;en, bekamen Sozialarbeiten auferlegt. Das Zusammenleben kannte seine Regeln und funktionierte.</p>
<p>Ein paar Jahre zuvor hatten Raucher bei uns sogar ihre eigenen R&#228;ume im hinteren Teil der Schulcafeteria. Auf diesen &#8222;Luxus&#8220; wollte die Elternvertretung gerne verzichten und so wurden die R&#228;ume sp&#228;ter f&#252;r Raucher geschlossen.</p>
<p>Doch es k&#246;nnte sein, dass die T&#252;ren wieder ge&#246;ffnet werden. In den Berufsbildenden Schulen in Jever wird seit dem 1. August in einem Bereich der Mensa geraucht. Die Gesetzesl&#252;cke daf&#252;r findet sich in Ziffer 5 des neuen Erlasses: &#8222;Von dem Verbot [&#8230;] sind solche R&#228;ume und Grundst&#252;cksfl&#228;chen ausgenommen, die ausschlie&#223;lich Dritten &#252;berlassen sind.&#8220; Auf das eigenverantwortliche Personal einer Cafeteria trifft genau das zu, denn es untersteht nicht der Schulleitung.</p>
<p>Ob der nieders&#228;chsische Kultusminister Bernd Busemann diesen Teil seines Erlasses weiterhin so auslegen lassen wird, ist fraglich. Derweil fanden die Betroffenen im nahen St&#228;dtchen Wittmund eine unb&#252;rokratischere L&#246;sung. Dort sammelten sich die Raucher in der schulnahen Busstra&#223;e. Gerade vor Schulbeginn und nach Schulschluss entstand ein hohes Sicherheitsrisiko, da Busse und Sch&#252;ler sich gegenseitig behinderten. Die Polizei und Schulleitung kamen zu dem Entschluss, die Sicherheit habe Vorrang und so wird &#8211; ganz offiziell &#8211; wieder auf dem Schulhof geraucht.</p>
<p>© ZEIT ONLINE GmbH</p>
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