<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unterdrei &#187; nachts in darmstadt</title>
	<atom:link href="http://unterdrei.net/tag/nachts-in-darmstadt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://unterdrei.net</link>
	<description>Von 2007 bis 2009 war dies das gemeinsame Blog und Portfolio dreier Online-Journalismus-Studenten zu Netz, Print und Crossmedia.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Apr 2011 17:29:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Einsam?</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/08/einsam/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/08/einsam/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 23:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Einöde]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtleben]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darms]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[Nachts in Darmstadt, Darmstadt bei Nacht – wie man es dreht und wendet, es scheint nichts los zu sein, in dieser Stadt. Oder vielleicht, doch? Da, um die Ecke? Eine Bestandsaufnahme Darmst&#228;dter N&#228;chtlinge. Dass das nur die halbe Wahrheit ist, steht ab Juli zu lesen. Hier. Und im Handel. In Co-Produktion mit Johanna Emge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts in Darmstadt, Darmstadt bei Nacht – wie man es dreht und wendet, es scheint nichts los zu sein, in dieser Stadt. Oder vielleicht, doch? Da, um die Ecke? Eine Bestandsaufnahme Darmst&#228;dter N&#228;chtlinge. Dass das nur die halbe Wahrheit ist, steht ab Juli zu lesen. Hier. Und im Handel.</p>
<p><object id="audioplayer2" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="290" height="24" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="FlashVars" value="playerID=2&amp;soundFile=http://nachtsindarmstadt.de/wp-content/uploads/2009/06/nachtsindarmstadt02.mp3" /><param name="quality" value="high" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://unterdrei.net/blog/wp-content/plugins/audio-player/assets/player.swf" /><embed id="audioplayer2" type="application/x-shockwave-flash" width="290" height="24" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/plugins/audio-player/assets/player.swf" wmode="transparent" menu="false" quality="high" flashvars="playerID=2&amp;soundFile=http://nachtsindarmstadt.de/wp-content/uploads/2009/06/nachtsindarmstadt02.mp3"></embed></object></p>
<p><em>In Co-Produktion mit Johanna Emge.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/08/einsam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://nachtsindarmstadt.de/wp-content/uploads/2009/06/nachtsindarmstadt02.mp3" length="1381522" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;nachts in darmstadt&#8220;</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/08/nachts-in-darmstadt/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/08/nachts-in-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 15:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar]]></category>
		<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[darmspiegel Verlags GbR]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kersten]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Visions]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT Online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=226</guid>
		<description><![CDATA[Der Grund unser aller Stille hier hat gleich mehrere Ursachen. So lange haben wir nichts mehr von uns h&#246;ren lassen, dass ein ganzes Magazin, ein &#252;ber 200 Seiten starkes Buch und ein zwei Umz&#252;ge in diese stille Zeitspanne passen. Das Studentenmagazin darmspiegel fand im April 2009 seine Jubil&#228;ums- und zugleich auch letzte Ausgabe – nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-227" title="20090801nachts-cover" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/20090801nachts-cover.jpg" alt="20090801nachts-cover" width="540" height="333" /></p>
<p>Der Grund unser aller Stille hier hat gleich mehrere Ursachen. So lange haben wir nichts mehr von uns h&#246;ren lassen, dass ein ganzes Magazin, ein &#252;ber 200 Seiten starkes Buch und ein zwei Umz&#252;ge in diese stille Zeitspanne passen.</p>
<p>Das Studentenmagazin darmspiegel fand im April 2009 seine <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/darmstadt/1714313_Studenten-Magazin-Aus-fuer-Darmspiegel.html%29" target="_blank">Jubil&#228;ums- und zugleich auch letzte Ausgabe</a> – nach zuletzt sogar f&#252;nf erfolgreichen Printausgaben. Es war die <a href="http://darmspiegel.de/ende/?p=1" target="_blank">Routine</a>, die uns dazu motiviert hat, dieses erste und niemals bereute Sprungbrett weiterzudenken.</p>
<p>Am selben Tag, an dem wir das Projekt darmspiegel ad acta legten, bef&#246;rderten wir eine ganze F&#252;lle an neuen Themen aus den Tiefen unserer Ideen ans Tageslicht. Und knippsten das Licht zugleich aus. Zun&#228;chst an eine Sonderausgabe zur Nacht in Darmstadt gedacht, merkten wir recht bald, dass &#8222;<a href="http://www.nachtsindarmstadt.de" target="_blank">nachts in darmstadt</a>&#8220; mehr ist. Es k&#246;nnte die Seiten eines ganzen Buches f&#252;llen, ja es musste!</p>
<p>&#8222;nachts in darmstadt&#8220; ist <a href="http://nachtsindarmstadt.de/das-buch/" target="_blank">genau das geworden</a>: 224 Seiten, UV-Lack und Pr&#228;gung, mit wundersch&#246;nen Reportagen, Fotostrecken, Lyrik, Portraits, Interviews und Illustrationen – ein &#8222;wahres Buchkunstwerk&#8220;, wie <a href="http://nachtsindarmstadt.de/presse/pressespiegel/" target="_blank">etwa die FAZ res&#252;miert</a>.</p>
<p>Nat&#252;rlich, und das bleibt nicht aus, denn auch ich bin Gesellschafter unseres kleinen, aber feinen <a href="http://www.darmspiegel.de" target="_blank">Verlages</a>, kann man dieses Werk auch erwerben: Unter <a href="http://shop.darmspiegel.de/" target="_blank">shop.darmspiegel.de</a> ist das m&#246;glich, aber auch bei vielen freundlichen <a href="http://nachtsindarmstadt.de/kaufen/" target="_blank">Buchhandlungen in und um Darmstadt</a>.</p>
<p>Noch ein kurzes Wort zu dieser Seite. Nach zwei aufreibenden Projekten, zollen wir nun alle dem berufspraktischen Semester den vollen wohlverdienten Tribut und wagen einen weiteren Schritt in die harte Realit&#228;t des Arbeitens (so unbekannt ist sie uns ja doch nicht).</p>
<p>W&#228;hrend es Caspar, musikberufen, zur <a href="http://www.visions.de/" target="_blank">Visions</a> nach Dortmund zieht, verlagern Tobi und ich unsere journalistischen Kompetenzen f&#252;r eine gewisse Zeit nach Berlin. Tobi hospitiert in der <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Online-Redaktion der ZEIT</a>, ich f&#252;r meinen Teil bin in der <a href="http://www.gruenderszene.de" target="_blank">Gr&#252;nderszene</a> unterwegs. Diese Seite wird und soll k&#252;nftig als kleine Portfolio-Werkschau dienen und nicht zuletzt uns drei zumindest online zusammenhalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/08/nachts-in-darmstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Nacht</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/07/das-ende-der-nacht/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/07/das-ende-der-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen. Moses 1, 1-5, Luther-&#220;bersetzung Es gab eine Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-nacht.png"><img class="size-medium wp-image-251 alignleft" title="Das Ende der Nacht 1" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/Bild-11-300x211.png" alt="Das Ende der Nacht 1" width="270" height="190" /></a></p>
<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-nacht-2.png"><img class="size-medium wp-image-252 alignleft" title="Das Ende der Nacht 2" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2-300x211.png" alt="Das Ende der Nacht 2" width="270" height="190" /></a><br />
<em>Und Gott sprach: Es werde Licht! und es </em><em>ward Licht.<br />
Und Gott sah das Licht, dass es gut war;<br />
und Gott schied das Licht von der Finsternis.<br />
Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht.<br />
Und es ward Abend und es ward Morgen.</em><br />
Moses 1, 1-5, Luther-&#220;bersetzung</p>
<p>Es gab eine Zeit, da gingen die Menschen mit den H&#252;hnern schlafen und erwachten mit dem ersten Hahnenschrei. Sie lebten nach der Natur – Natur, geschaffen von Gott. Nur sie und einige kirchliche Rituale bestimmten &#252;ber Tag und Nacht. Niemand durfte diese Ordnung &#228;ndern. Gott war der Besitzer der Zeit.<br />
Um 1350, mit der Erfindung der mechanischen Uhr, begann der Mensch selbst &#252;ber die Zeit zu bestimmen. Kerzen, Feuer und schlie&#223;lich elektrisches Licht lie&#223;en ihn Hahn und H&#252;hner vergessen.</p>
<p>Was Gott im Wortlaut der Genesis einst schied, hat der Mensch l&#228;ngst wieder zusammengef&#252;hrt. Er hat die Nacht zum Tag gemacht. Heute, im 21. Jahrhundert, sind wir 24 Stunden erreichbar; wir fahren im Nachtzug nach Lissabon und trainieren in 24-Stunden-Fitnessstudios; wir schauen Nachtprogramm und saufen in Nachtlokalen bis morgens um vier; wir shoppen rund um die Uhr, schieben Nachtschichten. Die B&#228;nder in den Fabriken stehen niemals still. Stille Nacht, heilige Nacht – alles schl&#228;ft, keiner wacht: Vergangenheit.<br />
Die Nacht ist, was dem Menschen zu kolonisieren blieb, als alle Welt schon besiedelt war. Stunde um Stunde hat er sie erobert wie L&#228;nder und Kontinente. Die Nacht – ein neuer Lebensraum?<br />
1956 wurde in der Bundesrepublik Deutschland das „Gesetz &#252;ber den Ladenschluss“ verabschiedet. Gesch&#228;fte durften montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr 30 und samstags bis 14 Uhr ge&#246;ffnet sein; ausgenommen waren Tankstellen, Kioske, Bahnhofsgesch&#228;fte, Apotheken und Gastst&#228;tten. Das ist vorbei: Langer Donnerstag, langer Samstag – St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck wurden diese &#214;ffnungszeiten erweitert.<br />
Mit der F&#246;deralismusreform 2006 wurde der Ladenschluss L&#228;ndersache. In Hessen und acht weiteren Bundesl&#228;ndern gilt nun die 6&#215;24-Regelung: unbegrenzte &#214;ffnungszeit an Werktagen.<br />
Einst waren Abend und Nacht der Geselligkeit vorbehalten. Heute ist selbst ein gemeinsames Abendessen in vielen Familien zur Seltenheit geworden. Flexibilisierung von Arbeitszeiten und liberale Ladenschlussgesetze haben ihre Schattenseiten.</p>
<p><em>Gedenke des Sabbattags, dass Du ihn heiligst. Sechs Tage sollst Du arbeiten<br />
und all deine Dinge beschicken; aber am siebten Tage ist der Sabbat des<br />
Herrn, Deines Gottes; da sollst Du kein Werk tun noch Dein Sohn noch<br />
Deine Tochter noch Dein Knecht noch Deine Magd noch Dein Vieh noch der<br />
Fremdling, der in Deinen Toren ist.</em><br />
Moses 20, 8-10, Luther-&#220;bersetzung</p>
<p>Die Crux: Die Betroffenen der Ausdehnung – Arbeiter, Angestellte, Erwerbst&#228;tige – sind gleichzeitig ihre Verursacher. Sie wollen Kultur und Unterhaltung, Lieferpizza und Nachrichten, auch sp&#228;t in der Nacht. Die Lust am Vergn&#252;gen treibt die Menschen unters Sternenzelt. Die Nacht, die neu gewonnene Freiheit, m&#246;chten sie auskosten. Konsumieren, Reisen, Erleben – nach einer ganz individuellen Zeitgestaltung. Die M&#246;glichkeiten der Non-Stop-Gesellschaft sind attraktiv und scheinbar grenzenlos.<br />
Und? Ist das schlimm? Spricht etwas dagegen, die Nacht zum Tag zu machen? Vielleicht die Biologie? Unsere innere Uhr? Ist der Schlaf des Homo sapiens – seines Zeichens Vielschl&#228;fer – tats&#228;chlich an die Sonne gebunden? „Suchst du etwas Kluges, so bedenke es in der Nacht“, riet der vorsokratische Philosoph, Kom&#246;dienschreiber, Arzt und Naturforscher Epicharmos. Die Nacht, das ist der letzte Rest Privatleben, der uns geblieben ist. Nachts sind wir nur ungern allein, aber doch ganz bei uns. Die Schlafzimmert&#252;r bleibt in der Regel auch f&#252;r enge Freunde verschlossen. Aber auch hier brechen die Medien ein: Schwarzwei&#223;-Bilder von Nachtsichtkameras zeigen schlafende Bewohner im<br />
Big-Brother-Haus – ein Tabubruch.</p>
<p>Die Nacht ist die Zeit der Randgruppen: der Unterdr&#252;ckten, der Verachteten, der Gef&#252;rchteten. Die Nacht ist ein Gleichmacher; nachts sind alle Katzen grau. Der Darmst&#228;dter Philosophie-Professor Alfred Kessler sagt: „Die taghellen N&#228;chte der Herren waren auch ein Diebstahl an der Nacht der M&#228;gde und Knechte. Die Nacht ist notwendig, unabwendbar notwendig f&#252;r diejenigen, deren Leben nur im Nachtschatten der Gesellschaft lebbar ist. Auch heute. Ich glaube, dass, lange bevor die Privilegierten die Nacht zum Tag gemacht haben, die M&#228;gde und Knechte darauf angewiesen waren, die Nacht zu nutzen, den Augenblick, in dem der Herr sinnlos betrunken nicht mehr Herr ist.“</p>
<p>Was also hat der Mensch kolonisiert? Neu erobert wurde kein Lebensraum. Ein Lebensraum war die Nacht schon immer. Ein vermarktbarer Raum wurde vereinnahmt. Ein Feldzug, nicht aus edelsten Motiven. Was den Menschen trieb im Kampf gegen Dunkelheit, &#214;ffnungszeiten und Sternenhimmel waren nicht Neugier, Mythen, Geister und D&#228;monen, sondern das Streben nach Profit. Zeit ist Geld – und die Konkurrenz schl&#228;ft nicht, hat uns die Moderne gelehrt. Und so darf das Kapital auch in der Nacht nicht ruhen. „Die Uhr“, sagt Zeitforscher Karlheinz A. Gei&#223;ler, „ist schuld an der Erfindung des Kapitalismus.“ Und nun raubt er, der alte Schlawiner, uns den Schlaf, die Nacht, im Eigentlichen: die Intimit&#228;t schlechthin. Termine, Termine, Termine. Wir haben Angst, den Anschluss zu verlieren, irgendetwas zu verpassen. In der s&#228;kularisierten Gesellschaft sind Tempo und Zeiteffizienz zum Ersatz f&#252;r das ewige Leben geworden. Am Ende der Nacht wartet Schlafes Bruder – der Tod. Neonlicht, Nachtclubs, 24-Stunden-Tankstellen – Waffen im Kampf gegen die Nacht. Gegen die Verg&#228;nglichkeit. Wer die Nacht erobert, glaubt Macht &#252;ber den Tod zu gewinnen. „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin“, sagte der rastlose Filmemacher Rainer Werner Fassbinder einst.<br />
Doch mit der Zeit verh&#228;lt es sich wie mit der Energie. Der Energieerhaltungssatz besagt: Energie geht nie verloren, sie &#228;ndert nur ihre Form. Die Freiheit, rund um die Uhr konsumieren zu k&#246;nnen, haben wir teuer bezahlt – wir opferten gemeinsame Abendessen, gemeinsame Zeit, einen gesunden Schlafrhythmus. Wenn eine Gesellschaft zu unterschiedlichen Zeiten im Schichtdienst arbeiten muss, kann sie sich nicht mehr begegnen. Das aber ist eine Voraussetzung daf&#252;r, dass sich eine gemeinsame Kultur &#252;berhaupt entwickelt. Wir haben bezahlt mit Burnout und Depressionen, den Berufskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Bezahlt mit Unf&#228;llen, Flugzeugabst&#252;rzen, Produktionsfehlern – verursacht durch zu lange Arbeitszeiten und Nachtarbeit.</p>
<p>Wir haben Grenzen abgeschafft; w&#228;hnten, die gro&#223;e Freiheit gewonnen zu haben. Das Ende der Nacht ist zugleich Symptom und Metapher. Wir leben in einem Wirtschaftssystem, das auf grenzenloses Wachstum setzt, in einer Welt, die nicht grenzenlos ist. In ein paar Jahrzehnten, so die Prognosen, leben neun Milliarden Menschen auf der Erde. Die utopische Vorstellung, dass all diese Menschen ein Auto besitzen, ist be&#228;ngstigend. Doch eine weltweite Staatengemeinschaft, eine globalisierte Welt konsequent weitergedacht, erfordert einen sozialen Ausgleich zwischen den Mitgliedern dieser Gemeinschaft: Arme L&#228;nder m&#252;ssen reicher – reiche L&#228;nder &#228;rmer werden. Bis schlie&#223;lich ein f&#252;r Mensch und Umwelt akzeptables Level gefunden ist. Die Ressourcen sind begrenzt, Krieg scheint die einzige Alternative.<br />
Negatives Wachstum? Eine Angleichung der weltweiten Lebensverh&#228;ltnisse auf ein vern&#252;nftiges Ma&#223;? Bescheidenheit? R&#252;cksicht? Zufriedenheit? – alles nur linke Parolen? Es ist der Traum von einer besseren Welt. Doch um zu tr&#228;umen, muss man schlafen!</p>
<p>Die Nacht ist ein Lebensraum, sie ist ein Kulturgut, mehr als ein vermarktbarer Raum, die Nacht ist sch&#252;tzenswert. Was haben wir mit dem Ende der Nacht gewonnen? Was haben wir verloren? Ist eine Nonstop-Gesellschaft wirklich frei? Ehe wir die Nacht zum  Tag machen, sollten wir &#252;ber diese Fragen eine Nacht schlafen. „Sie haben die Macht, wir haben die Nacht“ – falls wir nicht gerade arbeiten m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/07/das-ende-der-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dunkel war&#8217;s, die Stadt schien helle</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/07/dunkel-wars-die-stadt-schien-helle/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/07/dunkel-wars-die-stadt-schien-helle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtverschmutzung]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[TEST!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-238" style="margin-bottom: 5px;" title="20090802_darmstadtsdach-9579" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/20090802_darmstadtsdach-9579.jpg" alt="20090802_darmstadtsdach-9579" width="580" height="387" />Als die Darmst&#228;dter Kulturgesellschaft an diesem winterlichen Abend nach einer Galavorstellung das Theater verl&#228;sst, schaut sie auf etwas nie zuvor Gewesenes. Doch ist nicht besonders was – sondern dass sie sieht. Darmstadts Zentrum scheint lichtdurchflutet, so hell war es noch nie. Im „klarsten, fast tageshellen Licht“ erstrahlen Theater- und Paradeplatz, der Markt und die Rheinstra&#223;e. Am Portal des Theaters ergl&#228;nzen „die grandiosen Namensz&#252;ge Ihrer K&#246;niglichen Hoheit des Gro&#223;herzogs und der Gro&#223;herzogin mit der Krone in prachtvollen Gasflammen“, schreibt das Darmst&#228;dter Tagblatt. Es ist der 14. M&#228;rz 1855. Bis dahin leuchteten Petroleumlampen &#252;ber &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen, Brunnen und Stra&#223;en. Jetzt aber sind es 220 Gaslaternen – p&#252;nktlich zum Namenstag der Gro&#223;herzogin Mathilde. Im 21. Jahrhundert ist das l&#228;ngst kein Grund zum Feiern mehr. Gut 15 000 Lampen erhellen heute die Nacht, von Wixhausen bis Eberstadt. Doch das Licht ist getr&#252;bt. Die wenigsten haben bisher erkannt, dass die Nacht schon lange nicht mehr Nacht ist. Diejenigen, die es bemerkt haben, sprechen l&#228;ngst von Lichtverschmutzung. Gemeint ist die Verunreinigung durch Licht, und nicht etwa des Lichtes selbst.</p>
<p><strong>Total verstrahlt </strong><br />
An manchen Stellen ist Darmstadt so sehr erleuchtet, dass man nicht einmal mehr die Sterne erkennt. „Wer heute noch die Milchstra&#223;e sehen will, muss raus aus der Stadt“, sagt Gunnar Glitscher von der Arbeitsgemeinschaft Astronomie und Weltraumtechnik Darmstadt. Seit Ende der 60 er Jahre schaut Glitscher schon in den Nachthimmel. Die Situation in Gro&#223;st&#228;dten war f&#252;r Amateur-Astronomen wie ihn schon fr&#252;her nicht sehr gut. Mit neu angelegten Baugebieten und der Ausleuchtung jedes noch so kleinen Weges wurde die Lage immer gravierender. Zum Sterneschauen gehen Glitscher und seine Vereinsfreunde bis weit vor die Tore der Stadt, auf den Wiesenparkplatz des M&#252;hltalbads in Eberstadt. Vollkommene Dunkelheit herrscht aber selbst hier nicht: „Die Stadtbeleuchtung aus Darmstadt strahlt her&#252;ber“, sagt Glitscher. „Wenn man nach Norden schaut, ist der Himmel schrecklich hell. Im S&#252;den, in Richtung Odenwald, ist es viel dunkler.“ Dabei lie&#223;e sich ein Gro&#223;teil der falschen Beleuchtung verhindern. „Die meisten Stra&#223;enlampen strahlen auch seitlich und nach oben hin ab. Dort f&#228;ngt sich das Licht in Partikeln der Atmosph&#228;re und wird zur Erde zur&#252;ck geschickt“, erkl&#228;rt Glitscher. Fahrl&#228;ssig seien jene Bodenleuchten, die vorzugsweise B&#228;ume von unten anstrahlen – bei fehlendem Laub im Herbst und Winter schie&#223;t das Licht direkt in den Himmel.</p>
<p><strong>Der wei&#223;e Tod </strong><br />
Doch nicht allein der Ausfallwinkel des Lichts ist das Problem. „Licht ist nicht gleich Licht“, wei&#223; Sibylle Winkel, Biologin beim Naturschutzbund Hessen. Schon Mitte der 90er Jahre hat sie sich f&#252;r eine umweltfreundliche Au&#223;enbeleuchtung eingesetzt. Ihr geht es vornehmlich um den Schutz nachtaktiver Insekten: „Es kommt auf den Spektralbereich an. Die Wahrnehmung von Insekten geht weit &#252;ber die des Menschen hinaus, Insekten k&#246;nnen auch lang- und kurzwelliges Licht sehr gut erkennen.“<br />
Die gr&#246;&#223;te Todesfalle: die Quecksilberdampfhochdrucklampe. Genauso monstr&#246;s wie ihr Name ist auch ihre Auswirkung auf die Tiere. Im grellwei&#223;en Licht sterben laut einer Studie der Universit&#228;t<br />
Mainz in einer einzigen Sommernacht rund 150 Insekten – an nur einer Leuchte. Keine L&#246;sung, aber eine Verbesserung, seien Natriumdampflampen. Mit ihrem typischen gelben Licht fordern sie &#252;ber 60 Prozent weniger Opfer. Biologin Winkel hat den Einsatz der Natriumlampen in ihrer finanziell stets klammen Heimatstadt Offenbach noch mit einem anderen Argument durchgesetzt: „Nicht nur die Umweltsch&#228;dlichkeit geht zur&#252;ck – auch die Energieausbeute steigt.“</p>
<p><strong>Quecksilbrige Stromfresser</strong><br />
„Wir haben schon mehr als die H&#228;lfte der Lampen ausgetauscht, 3800Quecksilberlampen gibt es noch“, sagt Peter Funk, technischer Angestellter beim hiesigen Tiefbauamt. Funk und seine Kollegen sind sensibilisiert f&#252;r das Thema Lichtverschmutzung und wissen: „Nicht jeder gestalterische Wille ist auch effizient.“ So w&#252;rden Bodenstrahler sparsam eingesetzt und etwa im Herrngarten nur zu besonderen Anl&#228;ssen wie dem Heinerfest eingeschaltet. Gesetzliche Vorgaben gibt es keine: „Das machen wir uns selbst zur Auflage.“ Die &#246;ffentliche Beleuchtung kostet die Stadt Darmstadt 17 Euro pro Jahr und Lampe an Strom- und Wartungskosten. Hochgerechnet sind das 255 000 Euro f&#252;r die 15 000 Lampen im gesamten Stadtgebiet. Deutschlandweit macht die Beleuchtung von Stra&#223;en, Pl&#228;tzen und Br&#252;cken zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs in der Republik aus.<br />
Doch selbst Natriumdampflampen sind technisch bereits &#252;berholt. Die Zukunft wird in Arheilgen getestet. Dort hat der Fachbereich Lichttechnik der Technischen Universit&#228;t die Grillparzerstra&#223;e mit verschiedenen LED-Lampen best&#252;ckt. Neben dem Energieverbrauch interessiert die Forscher auch das Ambiente der neuartigen Lampen.„Alle Probanden, vor allem aber &#228;ltere Personen, empfinden die LEDLampen als angenehmer“, sagt Diplomingenieur Christoph Schiller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich. Schon im Jahr 2012 solle die LED-Technik auf Deutschlands Stra&#223;en ankommen. Sp&#228;testens im Jahr 2015 m&#252;ssen die Kommunen den Quecksilberlampen ohnehin abgesagt haben. So will es eine EU-Richtlinie.</p>
<p><strong>Beamer in the Sky</strong><br />
Nicht betroffen von den Auflagen aus Br&#252;ssel sind jene Lichtgespenster, die man h&#228;ufig auf Discos sieht: Skybeamer. Ihr Lichtkegel hat eine Reichweite von bis zu 40 Kilometern, vor allem f&#252;r Zugv&#246;gel eine Gefahr. „Weil im Herbst das Licht der Skybeamer &#252;ber ihnen an der Wolkendecke reflektiert, verlieren die V&#246;gel ihre Orientierung“, sagt Biologin Winkel. Zur Jahrtausendwende erreichte sie ein freiwilliges Abkommen zwischen dem hessischen Umweltministerium und dem Gastst&#228;tten- und Hotelverband, die Skybeamer zumindest in den Hauptzeiten des Vogelzugs – Oktober und November – abzuschalten.<br />
Einen weitaus rigoroseren Weg ging vor einigen Jahren der Darmst&#228;dter Raumfahrtingenieur und Amateurastronom Rainer Kresken. Er klagte gegen den Einsatz von Skybeamern vor Gericht: „Skybeamer sind Werbeanlagen – und da gibt es genaue Vorschriften“, sagt Kresken und erreichte so das Aus einer Scheinwerferanlage im Odenwald. Doch f&#252;r Kresken ist das nur ein Tropfen auf den hei&#223;en Stein: „Innerhalb Darmstadts kann man kaum noch gescheite Beobachtungen machen.“ So habe er sich gar nicht erst den Astronomen auf der Ludwigsh&#246;he zugewandt, sondern fahre f&#252;r seine Beobachtungen zur Starkenburg-Sternwarte Heppenheim, deren Vorsitzender er mittlerweile ist.</p>
<p><strong>Doch was tun? </strong><br />
Das Licht der gesamten Stadt abschalten? Schon einmal haben Darmstadts B&#252;rger so ihrem Protest gegen die Beleuchtung Ausdruck verliehen: Im Februar 1928 f&#252;hrte die Darmst&#228;dter Gesch&#228;ftswelt einen Lichtstreik durch und schaltete s&#228;mtliche nicht&#246;ffentliche Beleuchtung aus – damals aber gegen die unzul&#228;ngliche Stra&#223;enbeleuchtung und f&#252;r mehr Licht in Darmstadts Zentrum. Gunnar Glitscher w&#252;rde das gerne wiederholen, allein um in der Bev&#246;lkerung ein Bewusstsein f&#252;r das Zuviel an Licht zu schaffen. Er plant indes, eigens einen Verein zu gr&#252;nden und im Rahmen von Nachtbegehungen auf schlechtes oder gar unn&#252;tzes Licht aufmerksam zu machen: „Die Beleuchtung am Langen Ludwig ist ja romantisch – aber 80 Prozent gehen einfach in den Himmel. Das k&#246;nnte man doch besser machen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/07/dunkel-wars-die-stadt-schien-helle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freecard &#8222;nachts in darmstadt&#8220;</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/07/freecard-nachts-in-darmstadt/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/07/freecard-nachts-in-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Graphik]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Freecard]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Mit freundlicher Unterst&#252;tzung des Art Directors des darmspiegel, Andreas Strack, entstand diese Freecard, mit der wir Darmstadt auf das Buch und die Lesung &#8222;nachts in darmstadt&#8220; aufmerksam machten. Die alte Dame auf dem Foto ist Ankes Oma. Das Foto stammt aus der Fotostrecke &#8222;Erwischt!&#8220; von Anja Behrens, ebenfalls erschienen in &#8222;nachts in darmstadt&#8220;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Unterst&#252;tzung des Art Directors des darmspiegel, <a href="http://aenselo.de/">Andreas Strack</a>, entstand diese Freecard, mit der wir Darmstadt auf das Buch und die Lesung &#8222;<a href="http://www.nachtsindarmstadt.de">nachts in darmstadt</a>&#8220; aufmerksam machten. Die alte Dame auf dem Foto ist <a href="http://twitter.com/papilia">Ankes</a> Oma. Das Foto stammt aus der Fotostrecke &#8222;Erwischt!&#8220; von <a href="http://www.behrens-photography.com/">Anja Behrens</a>, ebenfalls erschienen in &#8222;nachts in darmstadt&#8220;.</p>
<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-nachts.png"><img class="alignleft size-large wp-image-432" title="Freecard1" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/Freecard1-1024x727.png" alt="Freecard1" width="580" height="412" /></a></p>
<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-freecard.png"><img class="alignleft size-large wp-image-433" title="Freecard2" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/Freecard2-1024x726.png" alt="Freecard2" width="580" height="412" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/07/freecard-nachts-in-darmstadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zucker</title>
		<link>http://unterdrei.net/2009/07/zucker-darmstadt-design/</link>
		<comments>http://unterdrei.net/2009/07/zucker-darmstadt-design/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Imagefilm]]></category>
		<category><![CDATA[nachts in darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://unterdrei.net/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Das Zucker in der Liebfrauenstra&#223;e 66 ist ein sympathisches Ladenprojekt. Mit gut designten Produkten hat sich es sich das Zucker zur Aufgabe gemacht, Darmstadt bunter und sch&#246;ner zu machen. Das Zucker war Kooperationspartner von &#8222;nachts in darmstadt&#8220;. Das Video entstand im Rahmen des Videokurses im Sommersemester 09.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="580" height="440"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5714749&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5714749&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff0179&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="580" height="440"></embed></object></p>
<p>Das <a href="http://www.zuckersachen.de">Zucker</a> in der Liebfrauenstra&#223;e 66 ist ein sympathisches Ladenprojekt. Mit gut designten Produkten hat sich es sich das Zucker zur Aufgabe gemacht, Darmstadt bunter und sch&#246;ner zu machen. Das Zucker war Kooperationspartner von &#8222;nachts in darmstadt&#8220;. Das Video entstand im Rahmen des Videokurses im Sommersemester 09. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://unterdrei.net/2009/07/zucker-darmstadt-design/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

