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	<title>unterdrei &#187; Stil</title>
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	<description>Von 2007 bis 2009 war dies das gemeinsame Blog und Portfolio dreier Online-Journalismus-Studenten zu Netz, Print und Crossmedia.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Apr 2011 17:29:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>re-designed. re-everythinged.</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 02:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>
		<category><![CDATA[unterdrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange nichts mehr geh&#246;rt von den Jungs hier. Jetzt sind sie unterdrei. Wenn das mal gut geht! Das Design steht noch nicht ganz, aber bis zum offiziellen Relaunch wird auch der Rest justiert. Wer sich trotzdem schon hierher verirrt hat, kann gerne einen Kommentar hinterlassen. (Welche Funktion fehlt noch? Richtig!) Jetzt geht auch das!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-207" title="img_7001_redesigned_02" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/03/img_7001_redesigned_02.jpg" alt="img_7001_redesigned_02" width="580" height="387" /></p>
<p>Lange nichts mehr geh&#246;rt von den Jungs hier. Jetzt sind sie unterdrei. Wenn das mal gut geht! Das Design steht noch nicht ganz, aber bis zum offiziellen Relaunch wird auch der Rest justiert. Wer sich trotzdem schon hierher verirrt hat, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p><del datetime="2009-03-13T22:01:41+00:00">(Welche Funktion fehlt noch? Richtig!)</del> Jetzt geht auch das!</p>
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		<title>Textabsonderungsstelle</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 14:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo befindet sich die grauenhafteste Textabsonderungsstelle? Dr. Michael Meissner wei&#223; es: Bei der Pressestelle der Linken. Solche Aussagen lassen mich aufhorchen an diesem Wochenende. Als am Freitag ein Dozent zugab, dass er au&#223;er f&#252;r die Linken auch f&#252;r andere Parteien arbeitet, wurde er mit Blicken gelyncht getadelt. Nicht so bei diesem Herrn. Er ist Dozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo befindet sich die grauenhafteste Textabsonderungsstelle? <a href="http://www.mmeissner.de/">Dr. Michael Meissner</a> wei&#223; es: Bei der <a href="http://die-linke.de/presse/presseerklaerungen/presserklaerungen/">Pressestelle der Linken</a>.</p>
<p>Solche Aussagen lassen mich aufhorchen an diesem Wochenende. Als am Freitag ein Dozent zugab, dass er au&#223;er f&#252;r die Linken auch f&#252;r andere Parteien arbeitet, wurde er mit Blicken <strike>gelyncht</strike> getadelt. Nicht so bei diesem Herrn. Er ist <a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Emmei/">Dozent f&#252;r Theorie und Praxis der Presse an der FU Berlin</a>. Da haben die Genossen schon ein bisschen mehr Respekt.</p>
<p>Redigieren von Texten und Pressemitteilungen. Das wollen wir lernen &#8211; soweit das in zwei Stunden zu schaffen ist.</p>
<p>Bevor wir aber zum praktischen Teil (&#220;ben anhand einer Pressemitteilung der Linken) &#252;bergehen, gibt es einen l&#228;ngeren aber durchaus kurzweiligen Vortrag zur Theorie. Da deckt sich vieles mit dem, was wir im ersten Semester in der Textwerkstatt gelernt haben.</p>
<p>A propos Textwerkstatt: Meissner erz&#228;hlt, in seinem Institut gebe es f&#252;r die praktischen &#220;bungen keine Noten. Das sei genau so schwachsinnig wie Noten im Deutschunterricht.</p>
<p><span style="">„</span>Meine Studenten kennen nicht einmal mehr den Unterschied zwischen anscheinend und scheinbar<span style="">“</span>, spricht&#8217;s und schaut in betretene Gesichter. Das Ganze erinnert mich an eine Mischung aus Wolf Schneider und Bastian Sick. Moment, sagte ich Schneider?</p>
<p>Ein einziges Buch k&#246;nne er empfehlen, ansonsten sei der Mann ein Gesinnungslump, ein Faschist im Tarnanzug. <span style="">„</span>Aber der ist ja schon &#252;ber 80. Die biologische Endl&#246;sung kommt gewiss, wie ich immer sage<span style="">.“</p>
<p>Das Zeilengeld ansprechend f&#252;hrt er das mir bislang unbekannte Wort </span><span style="">„</span><span style="">unk&#252;rzbar</span><span style="">“</span><span style=""> ein. Seine Theorie klingt kalt aber realistisch: Ein geschickter Freier schreibt so, dass sein Text unk&#252;rzbar ist. Er sei darin immer Meister gewesen.</p>
<p>Es bleibt ein fachlich korrekter Vortrag und ein Dozent, der f&#252;r gute verst&#228;ndliche Schreibe wirbt.</p>
<p>Am Ende wirbt Meissner dann noch f&#252;r etwas anderes: F&#252;r Meissner. Der sei jederzeit zu buchen, <a href="http://www.mmeissner.de/blog.html">schreibe Weblog</a> und koste Parteifreunde nur 200 Euro plus Reisekosten.</p>
<p>Achja. Eins noch: <a href="http://www.mmeissner.de/sorry.html">Webseiten gestalten kann er auch</a> (sagt er).<br /></span></p>
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		<title>Ich bin nicht K. Riechers</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 13:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[merk-würdig]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich schon von meinem eigenen Vater gefragt wurde, ob ich der Verfasser dieses Artikels bei bild.de sei, wollte ich hier nur kurz verlautbaren: Ich bin nicht K. Riechers. Auch wenn es leider nicht auf alle meine Artikel der Vergangenheit zutrifft, zeichne ich &#8211; die meisten wissen es &#8211; grunds&#228;tzlich als Kersten A. (sprich: A-Punkt) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R44Nze-oC2I/AAAAAAAABJU/OFNvruwJ5Os/s1600-h/screenshot_bild.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R44Nze-oC2I/AAAAAAAABJU/OFNvruwJ5Os/s400/screenshot_bild.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5156073801526020962" border="0" /></a>Da ich schon von meinem eigenen Vater gefragt wurde, ob ich der Verfasser <a href="http://www.bild.t-online.de/BILD/news/vermischtes/2008/01/15/asyl-missbrauch/hg-paesse-trick,geo=3481594.html">dieses Artikels bei bild.de</a> sei, wollte ich hier nur kurz verlautbaren: Ich bin nicht K. Riechers.</p>
<p>Auch wenn es leider nicht auf <a href="http://www.ostfriesische-nachrichten.de/neu/index_volltext.asp?ID=17421">alle</a> <a href="http://www.zeit.de/online/2005/43/rosa_parks">meine</a> <a href="http://zuender.zeit.de/2007/19/frankreich-wahl-geistig-behindert">Artikel </a>der Vergangenheit zutrifft, zeichne ich &#8211; die meisten wissen es &#8211; grunds&#228;tzlich als Kersten A. (sprich: <span style="font-style: italic;">A-Punkt</span>) Riechers.</p>
<p>Das K&#252;rzel <span style="font-style: italic;">kar</span> habe schlie&#223;lich schon seit meiner Kindheit.</p>
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		<title>Spiegel Online trinkt Wein</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Textwerkstatt lehrt uns zur Zeit den Umgang mit Interviews.Was mich pers&#246;nlich immer st&#246;rt: Der Fragensteller steht oft v&#246;llig im Hintergrund. Das Interview ist eine der pers&#246;nlichsten journalistischen Formen &#252;berhaupt. Deshalb steht vor jeder Antwort auch der Name des Befragten (Hoffmann) – aber die Fragen stellen immer nur FAZ, Spiegel, SZ oder ZEIT. Warum? Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R1bxd70XXiI/AAAAAAAABH0/xK70VHVhQx4/s1600-h/2007_12_05_spon_wein_01.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R1bxd70XXiI/AAAAAAAABH0/xK70VHVhQx4/s400/2007_12_05_spon_wein_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5140561521265827362" border="0" /></a>Die Textwerkstatt lehrt uns zur Zeit den Umgang mit Interviews.<br />Was mich pers&#246;nlich immer st&#246;rt: Der Fragensteller steht oft v&#246;llig im Hintergrund.</p>
<p>Das Interview ist eine der pers&#246;nlichsten journalistischen Formen &#252;berhaupt. Deshalb steht vor jeder Antwort auch der Name des Befragten (Hoffmann) <span style="">–</span> aber die Fragen stellen immer nur FAZ, Spiegel, SZ oder ZEIT.</p>
<p>Warum? Da fragt doch nicht eine ganze Zeitung, sondern (zumeist) ein einzelner Mensch. Zugegeben: Es soll Objektivit&#228;t und Distanz vermittelt werden. So als h&#228;tte auch jeder andere Redaktionskollege die Fragen stellen k&#246;nnen. Deswegen <span style="">„</span><span style=""></span>fragt<span style="">“</span> die Zeitung selbst.</p>
<p>Dann m&#246;chte ich aber gerne wissen, ob es bei <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,521245,00.html">diesem Spiegel-Interview mit Dustin Hoffman</a> f&#252;r die gesamte Redaktion Rotwein gab.</p>
<p>Ich bezweifle es, klicke mich vor bis auf Seite zwei, scrolle ganz nach unten und wei&#223; nun: <span style="font-style: italic;">Es trinkt Christian Aust</span>.</p>
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