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	<title>unterdrei &#187; Studentisches</title>
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	<description>Von 2007 bis 2009 war dies das gemeinsame Blog und Portfolio dreier Online-Journalismus-Studenten zu Netz, Print und Crossmedia.</description>
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		<title>Zwitschern f&#252;r die Karriere</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Terroranschl&#228;ge in Mumbai, die Notwasserlandung auf dem Hudson, das Flugzeugungl&#252;ck in Amsterdam, der Amoklauf in Winnenden: Es waren die Katastrophen der vergangenen Monate, die Twitter in die Schlagzeilen brachten. Schneller als jede Nachrichtenagentur verbreiteten Augenzeugen ihre Beobachtung &#252;ber den Microblogging-Dienst im Internet. Allein in Deutschland sind inzwischen mehr als 50.000 Menschen &#252;ber Twitter aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Terroranschl&#228;ge in Mumbai, die Notwasserlandung auf dem Hudson, das Flugzeugungl&#252;ck in Amsterdam, der Amoklauf in Winnenden: Es waren die Katastrophen der vergangenen Monate, die Twitter in die Schlagzeilen brachten. Schneller als jede Nachrichtenagentur verbreiteten Augenzeugen ihre Beobachtung &#252;ber den Microblogging-Dienst im Internet. Allein in Deutschland sind inzwischen mehr als 50.000 Menschen &#252;ber Twitter aktiv vernetzt und zwitschern sich in h&#246;chstens 140 Zeichen zu, was sie gerade gesehen, erlebt, gefunden oder erfahren haben.</p>
<p><strong>Twitter auf dem Lehrplan</strong></p>
<p>Auch Universit&#228;ten nutzen das Web-Ph&#228;nomen der Stunde. An der Hochschule Darmstadt hat es Twitter im vergangenen Semester gar auf den Lehrplan geschafft: Professor Thomas Pleil verpflichtete die Studenten des Studiengangs Online-Journalismus mit Schwerpunkt Public Relations zum regelm&#228;&#223;igen Twittern. „Die Vernetzung nach au&#223;en ist in Medienberufen sehr wichtig,“ erkl&#228;rt Pleil seine Intention. Twitter biete den Studierenden die Chance, neue Kontakte zu kn&#252;pfen und erweitere den Lernraum vom Campus ins Wohnzimmer. Einige seiner Studenten bauten in wenigen Monaten Netzwerke von &#252;ber 100 Followern auf. Ihre Kommilitonen und Dozenten sind ebenso darunter wie Personen aus der Praxis und potentielle Arbeitgeber.</p>
<p>F&#252;r Diplomand Ferdinand von Reinhardstoettner ist Twitter mehr als eine Pflicht&#252;bung geworden. Als @FerdinandvR folgt er den Updates von fast 350 Nutzern, 270 haben ihrerseits seine Tweets abonniert. Anfangs sei es ungewohnt gewesen, Gedanken im Internet zu platzieren oder auf Updates zu antworten, beschreibt der Student seine ersten Gehversuche. „Nachdem mir jedoch die ersten Personen folgten und Diskussionen entstanden, war die Angst ad acta gelegt.“ Heute nutzt er Twitter, um bei Fragen schnelle Hilfe aus dem Netz zu bekommen und um sich mit aktuellen Informationen zu seinem Interessengebiet, der PR, zu versorgen. Thomas Pleil r&#228;t zu solch einer professionellen Nutzung. Twitterer sollten wie von Reinhardstoettner unter ihrem richtigen Namen publizieren und versuchen, ihren Followern einen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><strong>Erst denken, dann twittern</strong></p>
<p>Denn so f&#246;rderlich wie Twitter f&#252;r die Karriere von Studenten sein kann, so zerst&#246;rerisch sind un&#252;berlegte Updates in Kombination mit Google. Die Suchmaschine vergisst und verzeiht nichts. Auch nicht die 140 Zeichen &#252;ber die Wohnheimparty, auf der mit Kommilitonen wieder mal 20 K&#228;sten Billigbier weggehauen wurden. „Ein spontaner unbedachter Tweet kann der eigenen oder fremden Reputation erheblichen Schaden zuf&#252;gen,“ warnt Pleil. Die Devise lautet: Erst denken, dann twittern!“</p>
<p>Pleil ist sich sicher, dass sich Twitter auch in anderen Studieng&#228;ngen einsetzen l&#228;sst und r&#228;t zu Experimentierfreude. Eine „Twitterwall“ belebe beispielsweise Vortr&#228;ge und Podiumsdiskussionen. Alle Tweets mit einem bestimmten Hashtag werden mit einem Zusatzprogramm (Tweetdeck) gesammelt und mit einem Beamer auf eine Leinwand projiziert. So kann die Veranstaltung live &#252;ber Twitter kommentiert werden – kritische Nachfragen, weiterf&#252;hrende Links als stille elektronische Zwischenrufe.</p>
<p>Eine andere Einsatzform des Microblogging-Dienstes hat die Mensa der Technischen Universit&#228;t Ilmenau f&#252;r sich entdeckt. @ilmens zwitschert den Studenten t&#228;glich den Speiseplan zu. Hier ist Twitter wahrlich in aller Munde.</p>
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		<title>Haste mal 50.000 Euro?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 19:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
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		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
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		<description><![CDATA[WG for sale! Sechs Darmst&#228;dter Studenten leben schon, aber wohnen vielleicht nicht mehr lange. Als ihnen der Vermieter verk&#252;ndete, er werde das Reihenhaus verkaufen, war das Entsetzen gro&#223;. Doch die Wohngemeinschaft in der Dieburger Stra&#223;e will k&#228;mpfen: Sie gr&#252;ndeten den Verein „23G“ und beschlossen, ihr Zuhause im Komponistenviertel zu kaufen. Daf&#252;r brauchen sie bis September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>WG for sale! Sechs Darmst&#228;dter Studenten leben schon, aber wohnen vielleicht nicht mehr lange. Als ihnen der Vermieter verk&#252;ndete, er werde das Reihenhaus verkaufen, war das Entsetzen gro&#223;. Doch die Wohngemeinschaft in der Dieburger Stra&#223;e will k&#228;mpfen: Sie gr&#252;ndeten den Verein „23G“ und beschlossen, ihr Zuhause im Komponistenviertel zu kaufen. Daf&#252;r brauchen sie bis September 50.000 Euro. </em></p>
<p>„Gestern waren hier widerliche Leute!“ schimpft die kleine alte Dame im Wohnzimmer der sechs Studenten. Widerlich – das sind f&#252;r Frau Warnebold alle Leute, die der Vermieter durch das Reihenhaus neben ihr f&#252;hrt: Potentielle K&#228;ufer. M&#246;gliche neue Nachbarn. Hoffnungsvoll blickt sie zu Simon, Beto, Sascha, Thomas, Nico und Lisa: „Ihr sollt doch bleiben.“<br />
Doch die Zukunft der Wohngemeinschaft ist ungewiss. Im vergangenen Jahr hatte der Besitzer angek&#252;ndigt, er wolle das Reihenhaus in der Dieburger Stra&#223;e verkaufen. Er brauche das Geld. Seine Entscheidung – ein Schock f&#252;r alle Bewohner.</p>
<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-23g.png"><img class="alignleft size-large wp-image-324" title="23g" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/23g-1024x766.png" alt="23g" width="580" height="433" /></a></p>
<p>Seit 2004 sind die 189 Quadratmeter in der Hand der Studenten. Bis heute verteilten sich 19 Bewohnerinnen und Bewohner auf die sieben Zimmer. Ist einer der WG-Veteranen zuf&#228;llig gerade in der N&#228;he, kommt er vorbei: Die WG ist der Heimathafen in Darmstadt – ein Ort mit famili&#228;rer Atmosph&#228;re, an dem viele Freundschaften entstanden. Der Entschluss der scheidenden Mieter war somit schnell gefasst: „Wir wollen das Ding erhalten!“</p>
<p>Die erste Idee, das Haus zu kaufen und die Zimmer zu vermieten, wurde verworfen. „Zu teuer, zu kapitalistisch“, sagt Thomas. Stattdessen wurde im M&#228;rz ein gemeinn&#252;tziger Verein gegr&#252;ndet: 23G. Er hat zum Ziel, autonome Wohngemeinschaften f&#252;r junge Menschen, Studenten und Auszubildende zu schaffen und zu erhalten. Allen voran ihre eigene.</p>
<p>350.000 Euro hat der Besitzer als Kaufpreis veranschlagt. Mit 50.000 Euro Startkapital aus Spenden, von Sponsoren und eigenen Aktionen w&#228;ren die zu stemmen. Die Bewohner haben ein Finanzierungskonzept bei einer Bank vorgelegt: Abz&#252;glich der 50.000 Euro Eigenkapital verbleiben 300.000 Euro, die durch die monatliche Miete refinanziert werden.<br />
„Viele werfen uns vor, wir wollten mit dem Verein einfach unser Dach &#252;ber dem Kopf retten, aber es geht um mehr“, sagt Thomas. Sie h&#228;tten sich auch ein neues Haus suchen k&#246;nnen; das w&#228;re einfacher gewesen. Der Verein soll sp&#228;ter in eine Stiftung umgewandelt werden, um die Existenz der Wohngemeinschaft langfristig zu sichern und bundesweit &#228;hnliche Projekte zu unterst&#252;tzen. „Jeder soll die Chance haben, das hier zu erleben“, erkl&#228;rt Nico die Beweggr&#252;nde.</p>
<p><a href="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-reitz-23g-2.png"><img class="alignleft size-large wp-image-327" title="23g2" src="http://unterdrei.net/blog/wp-content/uploads/2009/08/23g2-1024x767.png" alt="23g2" width="581" height="434" /></a></p>
<p><strong>Sperrm&#252;ll statt Baumarkt</strong></p>
<p>„Das hier“, das ist der sp&#252;rbare Unterschied zwischen Zusammenwohnen und Zusammenleben. Die sieben Studenten und Absolventen f&#252;hren einen gemeinsamen Haushalt ohne separierte K&#252;hlschrank-F&#228;cher und beschriftete Joghurt-Becher. &#196;rger gibt es in der WG-Familie nur, wenn jemand unn&#246;tig Geld ausgibt. Sperrm&#252;ll statt Baumarkt lautet die Devise in der Dieburger Stra&#223;e. Im ganzen Haus hat die WG ihren Ideenreichtum unter Beweis gestellt: Den Lampenschirm im Wohnzimmer h&#228;lt ein ausgedienter Auspuff. Die Terrasse erhielt eine „Extension“ aus Holz-Paletten und wurde mit einer 1000-Liter-Regentonne – dem Pool – und dem Grill-Giganten gepimpt.<br />
Und auch beim Feiern sind die Jungs und M&#228;dels aus dem Reihenhaus kreativ. Jedes Jahr veranstaltet die WG eine gro&#223;e Party. Immer mit Motto, immer rund um den 23. Juli. Das Datum ist kein Zufall: W und G sind die Buchstaben dreiundzwanzig und sieben im Alphabet. Thomas erz&#228;hlt von den Highlights der vergangenen Jahre. Von der 24-st&#252;ndigen „Barty“, bei der die G&#228;ste aus dem Mobiliar der WG eine gro&#223;e Bar zimmerten, um daran mit 150 Leuten bis in den Mor­gen durchzuzechen. Oder von der „Komm’ bunt – geh’ einfarbig“-Fete, die nach wilden Tauschaktionen niemand in der eigenen Robe verlie&#223;.<br />
Trotz dieser wilden Partys – Probleme mit der Nachbarschaft gab es nie. Gleich nach ihrem Einzug veranstaltete die WG einen Tag der offenen T&#252;r und schaffte es, das ber&#252;hmte Eis zu brechen. Seitdem pflege man in der Reihenhaussiedlung ein freundschaftliches Verh&#228;ltnis, sagt Thomas und berichtet von Nachbarinnen wie Frau Warnebold, die ihnen Wein und Essen vorbeibringen, wenn die Jungs mal wieder den Hofdienst &#252;bernommen haben. „Auch die Nachbarn wollen, dass wir bleiben“, betont Nico.</p>
<p><strong>Die Uhr tickt</strong></p>
<p>Bis September hat die 23G, die eigentlich in 126A wohnt, Zeit, die 50.000 Euro zu beschaffen. Dann endet die Galgenfrist des Vermieters. Sollte die Mission scheitern, wird der Verein aufgel&#246;st und das bisher gesammelte Geld f&#252;r einen guten Zweck gespendet.<br />
Noch will im Komponistenviertel aber niemand das Lied vom Scheitern anstimmen. Beim Darmst&#228;dter Nachtflohmarkt konnten unl&#228;ngst die ersten Einnahmen f&#252;r das Projekt „Zuhause in Darmstadt“ verbucht werden.<br />
„Die ersten 5.000 Euro sind die schwersten“, sagt Thomas. Er glaubt, gro&#223;e Sponsoren von den Rettungs-Pl&#228;nen der WG begeistern zu k&#246;nnen. Erste Kontakte zur Stadt Darmstadt, einem Finanzmakler und der Darmst&#228;dter Firma Merck wurden bereits gekn&#252;pft. Es besteht also Hoffnung f&#252;r Simon, Beto, Sascha, Thomas, Nico, Lisa – und Frau Warnebold.</p>
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		<title>Studiengeb&#252;hren in Hessen abgeschafft!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentisches]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Studiengeb&#252;hren mehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;key=standard_document_34394420">Keine Studiengeb&#252;hren mehr!</a><a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;key=standard_document_34394420"></a></p>
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		<title>Der Darmdollar</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caspar</dc:creator>
				<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Studentisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden immer nur davon, dass sie zu wenig Geld haben, aber keiner tut was dagegen. Tobi und ich hatten keine Lust mehr immer &#252;ber das arme und triste Studentendasein zu klagen. Wir nahmen unser Gl&#252;ck selbst in die Hand und bastelten uns kurzentschlossen unser eigenes Geld. Fein s&#228;uberlich zugeschnitten und gestapelt. So konnten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_-9p4YWCUN4g/SER4FK4XQ4I/AAAAAAAAABc/Y6Pq1UIRA_k/s1600-h/darmdollar.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_-9p4YWCUN4g/SER4FK4XQ4I/AAAAAAAAABc/Y6Pq1UIRA_k/s200/darmdollar.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207419099362575234" border="0" /></a>Alle reden immer nur davon, dass sie zu wenig Geld haben, aber keiner tut was dagegen. Tobi und ich hatten keine Lust mehr immer &#252;ber das arme und triste Studentendasein zu klagen. Wir nahmen unser Gl&#252;ck selbst in die Hand und bastelten uns kurzentschlossen unser eigenes Geld. Fein s&#228;uberlich zugeschnitten und gestapelt. So konnten wir nach Herzenslust mit den bunten Scheinchen um uns werfen und uns mit ihnen die eine oder andere Zigarette anstecken.
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm;">Die Scheinchen allerdings sind eigentlich nicht f&#252;r uns bestimmt. Die dritte Ausgabe des <a href="http://www.darmspiegel.de/">Darmspiegels</a> steht seit Sonntag zum <a href="http://www.darmspiegel.de/magazin-download">Download</a> bereit. Der Titel dieser Ausgabe lautet „Wir armen Bonzen“ und als Flyer dienen unsere sch&#246;nen Spielgeldscheine – der Darmdollar.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm;">Also wird es leider vorerst nur beim anstecken von Zigaretten bleiben. Das d&#252;rfen wir aber auch nicht &#252;bertreiben, sonst haben wir am Ende keine Flyer mehr.</p>
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		<title>13 Semester</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[13Semester]]></category>
		<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshof]]></category>
		<category><![CDATA[Studentisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun waren die Filmemacher von 13 Semester auch im Herzen der Studentenstadt Darmstadt: Im Karlshof. Denn sie haben erkannt: &#8222;Lebensnah&#8220; muss alles sein. Dass der Karlshof eine &#8222;sehr authentische Location&#8220; ist, fassen wir hier mal mit gutem Willen als gro&#223;es Kompliment auf. Warum dann aber im gerade renovierten 6er-Bau? Der 10er-Bau w&#228;re so viel authentischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun <a href="http://www.13-semester.de/blog/2008/05/06/wohnheim/">waren die Filmemacher von 13 Semester</a> auch im Herzen der Studentenstadt Darmstadt: Im Karlshof.</p>
<p>Denn sie haben erkannt: &#8222;Lebensnah&#8220; muss alles sein. Dass der Karlshof eine &#8222;sehr authentische Location&#8220; ist, fassen wir hier mal mit gutem Willen als gro&#223;es Kompliment auf.</p>
<p>Warum dann aber im gerade renovierten 6er-Bau? <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2007/11/studentenghetto.html">Der</a> <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/04/tag-gegen-lrm.html">10er-Bau</a> <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/03/es-ward-kein-licht.html">w&#228;re</a> <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/02/wenn-unzustellbar-zurck.html">so</a> <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/02/kunst-im-karlshof.html">viel</a> <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/01/asbest-betreten-der-baustelle-verboten.html">authentischer </a><a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/2008/03/nicole-die-grndliche_03.html">gewesen</a>.</p>
<p><span style="font-size:85%;"><a href="http://darmspiegel.de/">Mehr &#252;ber die Dreharbeiten zu 13 Semester im aktuellen darmspiegel!</a></span></p>
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		<title>Das f&#228;ngt ja gut an</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshof]]></category>
		<category><![CDATA[merk-würdig]]></category>
		<category><![CDATA[Studentisches]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend unser Gang die Tradition der Mai-Wanderung durch die Weinreben der Bergstra&#223;e pflegt und mit viel Pausen und noch mehr Wein zum Feuerwehrfest pilgert, ver&#246;ffentlicht die Chefetage den darmspiegel #2.Wir waren wieder mit dabei &#8211; den kritischen oder begeisterten Blick &#252;berlassen wir deshalb lieber den Lesern. Brav downloaden und die beiden Covermodels Denise und Sven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_OhzDAzftHe0/SBq0e3VIY3I/AAAAAAAAACM/9sTa1IjsMU0/s1600-h/Bild+2.png"><img style="cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_OhzDAzftHe0/SBq0e3VIY3I/AAAAAAAAACM/9sTa1IjsMU0/s400/Bild+2.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195663562466943858" border="0" /></a></p>
<p>W&#228;hrend unser Gang die Tradition der Mai-Wanderung durch die Weinreben der Bergstra&#223;e pflegt und mit viel Pausen und noch mehr Wein zum Feuerwehrfest pilgert, ver&#246;ffentlicht die Chefetage den <a href="http://www.darmspiegel.de/">darmspiegel #2</a>.<br />Wir waren wieder mit dabei &#8211; den kritischen oder begeisterten Blick &#252;berlassen wir deshalb lieber den Lesern. Brav downloaden und die beiden Covermodels Denise und Sven aus dem Karlshof bewundern!</p>
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		<title>Tag des Bieres, gr&#252;ner Tee</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[darmspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studentisches]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die zwei anderen Karlshofjournalisten sich gerade auf einem poetry slam in Mainz befinden, stecke ich zwischen Notizen und B&#252;chern. Um die letzten 4000 Zeichen f&#252;r die zweite Ausgabe des darmspiegels in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, habe ich auf das Kulturprogramm verzichtet. Statt Feierabendbier gibt es Redaktionskaffee. Nicht nur, dass ich mir vor ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend die zwei anderen Karlshofjournalisten sich gerade auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poetry_Slam">poetry slam</a> <a href="http://www.poetryslam-mainz.de/2008/termine/april-poetry-slam-doppelfeature/">in Mainz</a> befinden, stecke ich zwischen Notizen und B&#252;chern. Um die letzten 4000 Zeichen f&#252;r die zweite Ausgabe des <a href="http://www.darmspiegel.de/">darmspiegels</a> in einen sinnvollen Zusammenhang zu bringen, habe ich auf das Kulturprogramm verzichtet. Statt Feierabendbier gibt es Redaktionskaffee.</p>
<p>Nicht nur, dass ich mir vor ein paar Stunden lang und breit ausmalen lassen durfte, was ich heute Abend alles verpasse &#8211; nein, die Herren Kollegen setzen noch einen oben drauf: Bei bester Party-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atmo">Atmo</a> verk&#252;nden die beiden freudig erregt per Telefon: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Deutschen_Bieres">Heute ist Tag des Bieres</a>!</p>
<p>Das ist ja ganz wundervoll, Jungs. Mein Kaffee ist auch lecker.</p>
<p>Ich mache dann mal weiter mit meinem Text &#252;ber <a href="http://twitter.com/darmspiegel/statuses/787371112">13 Semester</a> und Max Riemelt. Der sa&#223; bei den Dreharbeiten zu einer &#8222;Partyszene&#8220; an der Theke und trank ganz cool und lethargisch: Gr&#252;nen Tee.</p>
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		<title>Lunchen und Lauschen auf dem Lerchenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir Online-Journalisten sind schon ein braver Haufen. Anstatt am Samstag den Rausch vom Vortag auszuschlafen, um anschlie&#223;end in der Stammkneipe Fu&#223;ball zu gucken, fahren wir zum S&#252;ddeutschen Journalistentag auf den Mainzer Lerchenberg und feilen an unseren Karrieren.Schnell noch die M&#228;gen mit Schnittchen und die Taschen mit Give-Aways gef&#252;llt und schon geht es im Schweinsgalopp durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_OhzDAzftHe0/R_gKWLtiKaI/AAAAAAAAAB0/tT83HluPq3I/s1600-h/IMG_0297_b.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_OhzDAzftHe0/R_gKWLtiKaI/AAAAAAAAAB0/tT83HluPq3I/s400/IMG_0297_b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5185906347134298530" border="0" /></a><br />Wir <a href="http://www.oj.h-da.de/">Online-Journalisten</a> sind schon ein braver Haufen. Anstatt am Samstag den Rausch vom Vortag auszuschlafen, um anschlie&#223;end in der Stammkneipe Fu&#223;ball zu gucken, fahren wir zum <a href="http://www.sueddeutscher-journalistentag.de/">S&#252;ddeutschen Journalistentag</a> auf den Mainzer Lerchenberg und feilen an unseren Karrieren.<br />Schnell noch die M&#228;gen mit Schnittchen und die Taschen mit Give-Aways gef&#252;llt und schon geht es im Schweinsgalopp durch das bunte journalistische Programm:</p>
<p>Das Forum Existenzgr&#252;ndung mit <a href="http://www.wolfgang-kiesel.de/">Wolfgang Kiesel</a> beantwortet die Frage &#8222;Wie baue ich meine journalistische Karriere ohne Angestellten-Job?&#8220; &#8211; Wir lernen: Die Bezeichnung &#8222;Freier&#8220; ist nichts als eine steuerrechtliche Schublade und wenn man es geschickt anstellt, kann man dem Staat eine ganze Menge Geld aus dem Kreuz leiern. Weiterhin wollen wir Kieslers Rat folgen und  Belege zuk&#252;nftig in einem Schuhkarton sammeln, denn Journalisten sind laut ihm entweder gute Journalisten oder sie k&#246;nnen Buchf&#252;hrung.<br />Auch wenn  Kiesler f&#252;r meinen Geschmack etwas zu offensiv f&#252;r den DJV und seine Person wirbt, ist es doch aufschlussreich, was man bei einer Karriere als &#8222;Freier&#8220; alles bedenken muss.</p>
<p>Auf dem Podium Bildjournalismus diskutieren Sabine Brauer, BRAUER-Photo, Fotografin &#8222;BUNTE&#8220; u.a., Harald Schmitt, Fotograf &#8222;STERN&#8220;, Volker Lensch, Leiter Bildredaktion &#8222;STERN&#8220; und Eberhard Wolf, Artdirector &#8222;S&#252;ddeutsche Zeitung&#8220;. Schmitt ist einer von zwei verbliebenen festangestellten Fotojournalisten des &#8222;STERN&#8220;. Zu Hochzeiten waren es deren 23. Heute setzen die Printmedien verst&#228;rkt auf &#8222;Freie&#8220; und auf Agenturen, die ihre Qualit&#228;t in den letzten Jahren steigern konnten. Um so mehr muss die Devise der heutigen Fotoreporter sein, andere Motive als der DPA-Fotograf zu liefern &#8211; damit das Bild bei &#252;ber 19.000 Fotos, die t&#228;glich in manchen Redaktionen eingehen, nicht unter den Tisch f&#228;llt.</p>
<p>Professor Dr. Hermann von der TU Berlin feiert auf dem S&#252;ddeutschen Journalistentag seinen 80. Geburtstag und bietet dem staunenden Publikum im Forum Sprache ein krachendes Feuerwerk an Fremdw&#246;rtern. Schlie&#223;lich muss er seinen Titel rechtfertigen. Pragmatik, Semantik, syndaktisch, soziolinguistisch, optativ, Terminus, Paradigmen, antizipatorische P&#228;dagogik, Sublimierung, Termini, ex katedra, psychotopographisch, exegetisch, Enzyklop&#228;disten, Redundanz, Gratifikation. Einmal, als er kurz von seiner Metaebene heruntersteigt, sagt Hermann: &#8222;Man ist eigentlich inkompetent, hat aber eine hohe Kompetenz diese Inkompetenz zu vertuschen.&#8220; Ich gebe es an dieser Stelle zu: Ich bin inkompetent. Man komme und erkl&#228;re mir all diese Begrifflichkeiten!</p>
<p>Im Forum Online sitzen G&#252;nther Vollath von der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/regid,2_puid,2_pageid,4288.html">Augsburger Allgemeinen</a>, Kai N. Pritzsche von <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">FAZ.NET</a>, Frank Syré von zoomer.de und Sebastian Holzapfel von <a href="http://www.fr-online.de/">FR-online</a>. Viel Neues erf&#228;hrt man nicht. Alle erkl&#228;ren die personelle Zusammensetzung ihrer Redaktionen und Frank Syré versucht verzweifelt die Strategie von zoomer irgendwo zwischen User Generated Content, Agenda Setting und Uli Wickert zu erkl&#228;ren. Spannender ist da das Gespr&#228;ch zwischen Herrn Holzapfel und einer jungen Dame, die sich f&#252;r ein Online-Journalismus Studium interessiert, welches ich am Rande mitbekomme.  Von Online-Journalismus in Darmstadt h&#228;lt er mal ganz abgesehen vom schlechten Standort nichts. Zu wenig Textwerkst&#228;tten, keine journalistische Routine, zu gro&#223;er Technik-Schwerpunkt lauten seine Vorw&#252;rfe. Als wir uns schlie&#223;lich zu erkennen geben und ihn auf den <a href="http://kreuzchen.frblog.de/">Kreuzchen-Blog</a> unserer Kommilitonen aus dem dritten bzw. nunmehr vierten Semester ansprechen, lenkt er dann aber doch etwas ein und zieht von dannen.</p>
<p>Brisanz im Forum Recherche. Gemeinsam mit Thomas Morawski vom BR berichtet Ulrich Tilgner von seiner Arbeit als Auslandskorrespondent. Vom <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/605/155201/">Konflikt</a> mit dem ZDF ist jedoch nichts zu merken. Tilgner und Morawski bieten spannende Eindr&#252;cke aus ihrer Arbeit und interessante Gedanken zum Thema Qualit&#228;tsjournalismus. Mit diesem Highlight endet der S&#252;ddeutsche Journalistentag. Nach der Entt&#228;uschung auf der <a href="http://karlshofjournalisten.blogspot.com/search/label/Medienakademie">Linken Medienakademie</a> kann man die Veranstaltung in Mainz wirklich als gelungen bezeichnen auch wenn das Feilen an der Karriere nicht so ganz geklappt hat.</p>
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		<title>darmspiegel. morgens, mittags, abends, nachts.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Studentisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte macht das Licht aus. Und zwar deshalb, weil bereits wieder morgens ist und die Sonne &#252;ber Darmstadt scheint. Nachtschicht, durchgemacht, vollendet. Seit den fr&#252;hen Morgenstunden ist der darmspiegel online. Direkt zum Download der ersten Ausgabe April/2008. Lesen und Weitersagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.darmspiegel.de"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R_H7ki6KFgI/AAAAAAAABes/N9QHoeLCugA/s400/ausgabe01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184201251344750082" border="0" /></a>Der letzte macht das Licht aus. Und zwar deshalb, weil bereits wieder morgens ist und die Sonne &#252;ber Darmstadt scheint. Nachtschicht, durchgemacht, vollendet.</p>
<p>Seit den fr&#252;hen Morgenstunden ist der <a href="http://www.darmspiegel.de/">darmspiegel online</a>.</p>
<p><a href="http://darmspiegel.de/download/magazin200804.pdf">Direkt zum Download der ersten Ausgabe April/2008.</a></p>
<p>Lesen und Weitersagen!</p>
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		<title>darmspiegel. morgen.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 19:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[merk-würdig]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.darmspiegel.de"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_youKGZO_cjI/R_E-yy6KFfI/AAAAAAAABek/xioaxkrAZZE/s400/1-8ba6060451218b87.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183993688460236274" border="0" /></a></p>
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